Startseite > Thema: Steuern

Steuern: Einnahmen wachsen zweistellig - manager-magazin.de (#)

„Während das Aufkommen der gemeinschaftlichen Steuern um 15,2 Prozent auf 39,836 Milliarden Euro zulegte, ergab sich bei den reinen Bundessteuern nur ein Anstieg von 1,2 Prozent auf 7,421 Milliarden Euro. Die Ländersteuern verbesserten sich im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,8% auf 1,797 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen des Bundes (nach Bundesergänzungszuweisungen) übertrafen das Juni-Ergebnis des Vorjahres um 15,2 Prozent und stiegen auf 24,243 Milliarden Euro.“
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/ 0,2828,494265,00.html

Investition und Finanzierung unter Berücksichtigung von Steuern :: Steuerlehre :: WU Wien (#)

Investition und Finanzierung unter Berücksichtigungvon Steuern (nur im SS) behandelt in erster Linie die Entscheidungskalküle derInvestition und Finanzierung. Dabei werden Steuern im Kapitalwertmodell undSteuerwirkungen von Finanzierungsarten behandelt und speziell aufFinanzpläne eingegangen. Es wird der Schwerpunkt auf Cash-Flow-Maximierungen, Kapitalanlage-und Verlustbeteiligungsmodelle, Kauf und Verkauf von Unternehmen und Steuern inder Unternehmensbewertung gelegt.“
http://www.wu-wien.ac.at/steuerlehre/studium/folder/stl/ vkiii

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Wochenbericht / docs: docs (#)

„Ohne Berücksichtigung von Steuern liegen die Strompreise für Haushaltskunden mit einem Stromverbrauch von 3 500 kWh pro Jahr nur noch in Italien und Portugal höher, mit Steuern in Dänemark, Italien und den Niederlanden (Abbildung 8). Industriekunden mit einem Verbrauch von 2 000 MWh pro Jahr (Typ Ie) bezahlen ohne Steuern nur in Belgien, Irland, Italien und Zypern mehr, mit Steuern allein in Italien (Abbildung 8).“
http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte/.../ 04-44-2.html

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Wochenbericht / docs: docs (#)

„Der deutsche Einkommensteuertarif ist progressiv ausgestaltet; die Belastung der privaten Haushalte durch direkte Steuern nimmt mit der Einkommenshoehe zu. Die Belastung der Haushalte durch indirekte Steuern ist von der Ausgabenstruktur abhaengig: Zum einen gibt es im Umsatzsteuerrecht neben dem Normaltarif einen ermaessigten sowie einen Nullsatz fuer einige Ausgabearten; zum anderen wird eine Reihe von Waren mit speziellen Verbrauchsteuern belegt ...“
http://www.diw.de/deutsch/95_46_1/30785.html

Institut für Unternehmensrechnung und -besteuerung, Universität Münster (#)

„Stark vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies: Die Studierenden sollen nicht nur lernen, wie Steuern einzelwirtschaftliche Aktivitäten bei bestimmter (insbesondere rechtlicher) Ausprägung belasten und "wie man dafür Steuern ordnungsgemäß zahlt"; vielmehr soll zusätzlich vermittelt werden, wie man einzelwirtschaftliche Aktivitäten (insbesondere rechtliche) so gestaltet, dass man dafür möglichst wenig Steuern zahlt ...“
http://www.wiwi.uni-muenster.de/iub/studieren/ wahlpflichtfach.html

Stichwort: Steuerpolitik (#)

„222-268 Steuern mit Öko-Steuern reicht nicht (Schwerpunktthema: Ansätze und Instrumente eines ökologisch-sozialen Umbaus) Memorandum 1990, S. 211-218 Finanzlage der Kommunen: Die verborgene Krise (ebenda) Memorandum 1989, S. 136-150 Bundesfinanzen: Nach Expansions- jetzt wieder auf Restriktionskurs (Kritik der Wirtschaftspolitik: Für mehr Beschäftigung und regionalen Ausgleich - gegen Marktmacht und Deregulierung) Memorandum 1989, S.“
http://www.memo.uni-bremen.de/memofor/memoix/ memo25.htm

ifo Newsletter (#)

„Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen, dass durch eine verstärkte Orientierung an indirekten Steuern positive Wohlfahrtswirkungen und gleichzeitig Steuermehreinnahmen entstehen. Die Wohlfahrtsgewinne dieser Steuern bleiben auch dann bestehen, wenn die durch Produktion und Konsum verursachte Umweltverschmutzung mitberücksichtigt wird. Dies zeigen die Ökonomen Michael S.“
http://www.ifo.de/ifo/newsletter/2008/ april08.htm

HUMONDE Beitrag: „Alle Staatsschulden sind Reichenbedienung “ (#)

„Fazit: Die 80 Milliarden Euro Zinsen, die jährlich auf den privaten Konten der zehn Prozent Reichsten landen, stammen zumeist von Bund, Ländern und Gemeinden Diese gezahlten Zinsen müssen sich die öffentlichen Haushalte über Steuern zurückholen. Und alle diese Steuern müssen letzten Endes von der Bevölkerung aufgebracht werden. Das gilt sogar für die (immer geringer werdenden) Unternehmenssteuern.“
http://www.humonde.de/artikel/

Ressourcen: Bundesregierung beschließt zentrale Steuerdatei (#)

„Im Zuge der bereits laufenden Einführung einer einheitlichen Steuernummer und der elektronischen Lohnsteuerkarte von 2011 an soll damit zugleich eine umfangreiche zentrale Datenbank über alle Bürger entstehen. In die beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) geführten Datensammlungen sollen auch sensible Angaben zur Religionszugehörigkeit sowie zu Steuerklassen und Freibeträgen etwa für Kinder oder außergewöhnliche Belastungen gespeichert werden.“
http://www.idt.unisg.ch/org/idt/ceegov.nsf/.../ c80f626b404478f6c1257332002ea855!OpenDocument

Gesundheitsreform: Steuern rauf, Kassenbeiträge runter - manager-magazin.de (#)

„Dagegen habe CSU-Chef Edmund Stoiber protestiert und am Ende erklärt, seine Partei sei allenfalls bereit, die Kinderversicherung aus Steuern zu finanzieren. "Wir können den Menschen keine derart massiven Steuererhöhungen zumuten", sagte CSU-Generalsekretär Markus Söder der Zeitung. "Erst müssen wir die Ausgaben weiter reduzieren." Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) macht allerdings die stärkere Steuerfinanzierung davon abhängig, dass die Sozialabgaben im Gegenzug entsprechend gesenkt werden.“
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/ 0,2828,422913,00.html

Familie: Kräftig Steuern sparen - WirtschaftsWoche (#)

„Die besten der rechtlich wasserdichten Möglichkeiten zum Steuernsparen ergeben sich, wenn sich die Familienmitglieder die Mühe machen, über ihre Finanzen und gegenseitigen Hilfsleistungen ordentliche Verträge zu vereinbaren. Klingt aufwendig, lohnt sich aber. Auch wenn Finanzbeamte bei solchen Verträgen zwischen Angehörigen misstrauisch jede Chance suchen, die Steuervorteile zu streichen: Die Finanzgerichte zeigen sich meist familienfreundlich und segnen auch gewiefte Konstruktionen ab.“
http://www.wiwo.de/finanzen/kraeftig-steuern-sparen-231491/

Ausgabe 06-2007 - Zeitschrift HUMANWIRTSCHAFT (#)

„Wie schwach dieses Argument ist, zeigt die Tatsache, dass die multinationalen Konzerne nicht zwingend dort investieren, wo sie Steuern zahlen. Die Reduktion...“
http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/htm_z/ archiv_06-2007.htm

Sex und das Internet (#)

„Sie brauchen hier nicht über Steuerverschwendungen zu erzählen: Steuern werden von Männern verteilt, und wandern schon deswegen immer in die falschen Kanäle. Auch das mit der Hochtechnologie wird Ihnen geschenkt: Führende Radikalfeministinnen haben schon die Gentechnologie zum Werkzeug der Männer deklariert, mit denen sie die Frauen machtlos machen - sorry, halten - wollen. Warum sollte das mit einer anderen Hochtechnologie anders sein?“
http://www.uni-jena.de/~dps/sex+internet.html

Fraunhofer IAO - Publikation (#)

„Hierzu wurden in den letzten Jahren Ideenmanagementsysteme, Stage-Gate-Prozesse und Innovationsnetzwerke etabliert, die in einer straffen Projektorganisation Produktinnovationen steuern. Diese, für die Pflege des aktuellen Produktprogramms elementaren Prozesse, sind jedoch nicht immer für technologieintensive, radikale Produktinnovationen geeignet, ja verhindern sie sogar in vielen Fällen, weil eine Orientierung an aktuellen Markterfordernissen die Investitionsentscheidungen beeinflusst ...“
http://www.iao.fraunhofer.de/d/shop/ publikation.hbs?pubid=229

Professor Bellinger Berlin - Forschungsarbeiten auf den Gebieten der Betriebswirtschaftslehre, (#)

„Hierbei geht es im wesentlichen darum, bestimmte Unternehmenssituationen zu beschreiben, zu quantifizieren, messend zu bewerten, ihren Verlauf zu analysieren, zu erklären, künftige Ereignisse vorauszusagen und die Unternehmen als Ganzes unter Optimierungsbedingungen auf bestimmte Ziele hin pretial (über innere oder externe Preise) zu steuern. Hierbei wurde ein altes Problem der Philosophie gelöst, Qualitäten zu quantifizieren und messend zu bewerten ...“
http://www.professor-bellinger-berlin.de/ start_ma1.html

Leser fragen(1) - Zeitschrift HUMANWIRTSCHAFT (#)

„Und was die Beeinflussung von staatlichen Entscheidungen oder der Steuern anbelangt, so haben hier die Konzerne wohl noch bessere Waffen in der Hand, z.B ...“
http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/htm_z/ leser-fragen_01.htm

DIW Berlin: Presse / Pressemitteilungen / Archiv: Archiv (#)

„Dadurch dürfte sich insgesamt das Gewicht der indirekten Steuern etwas zulasten der direkten Steuern verschieben. In Deutschland betrugen die Steuern und Sozialbeiträge zum Ende der neunziger Jahre nach den Ergebnissen der Steuerstatistik knapp 38 % des (nominalen) Bruttoinlandsprodukts (BIP). Mit dieser Abgabenquote rangierte Deutschland im internationalen Vergleich in der unteren Hälfte.“
http://www.diw.de/deutsch/.../ 27284?pcode=816&language=deutsch

WRL-Kollegstufe-VWL: Lehrplanbezogene Linksammlung (#)

„Wenn ein Urlaub oder eine Klassenfahrt ins Ausland vor der Tür steht, sollte man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie viele Spirituosen oder Zigaretten man von dort mit nach Hause bringen darf und ob man diese versteuern muss. Der folgende Unterrichtsentwurf startet mit dieser Fragestellung und gibt den Schülerinnen und Schülern im Fishbowl die Gelegenheit, sich diesbezüglich moralisch zu erklären oder sich gegebenfalls zu revidieren ...“
http://www.wr-unterricht.de/wr-lkvwl_2.html#v4

Überstunden schwächen Arbeitsmarkt - Wirtschaftspolitik gegen Arbeitslosigkeit (#)

„Aus insgesamt höherem Einkommen der Arbeitnehmer fließen dem Staat höhere Steuern und Sozialabgaben zu. Bei gegebenem Arbeitsanfall wird den Arbeitnehmern - entweder durch erhöhte Überstundenzuschläge für den Einzelnen oder durch insgesamt höhere Vollzeitbeschäftigung - mehr Einkommen und dadurch Kaufkraft für die Binnennachfrage zugeleitet.“
http://www.melhorn.de/Ueberstunden/

Schwarzgelbe Umverteilung (#)

„Statt dessen haben sie für sich und ihre Best-"Verdiener" die Steuern gesenkt und die gesamte Last den ausgeplünderten Konsumenten aufgeladen, den Klein- und Normalverdienern, Rentnern, den alten und neuen Arbeitslosen und dem überstrapazierten Arbeitsmarkt - durch Kürzungen bei Renten, Arbeitslosengeld, Mehrbelastungen bei Sozialbeiträgen usw. Auf diese Weise konnte Kohl jedenfalls nicht seine versprochenen "blühenden Landschaften" verwirklichen.“
http://www.rossaepfel-theorie.de/ Kohl-Verteilung.htm

economag. MAGAZIN - Ohne Preis, dennoch nicht kostenlos (#)

„Die Pigou-Steuer stellt die grundlegende Konzeption für Umweltsteuern dar, sie ist aber in reiner Form nicht umzusetzen. In der Praxis wird eher dem Preis-Standard-Ansatz gefolgt, wonach zur Aufrechterhaltung eines bestimmten Umweltstandards eine Steuer erhoben wird, die im Trial-and-Error-Verfahren mehrfach geändert werden kann, bis man sich dem Standard (zum Beispiel einer bestimmten maximalen Emissionsmenge) genähert hat. So soll Kosteneffizienz erreicht werden.“
http://www.economag.de/magazin/2007/.../ 26+Ohne+Preis%2C+dennoch+nicht+kostenlos

FAQ zur Bewerbung - Ludwig-Maximilians-Universität München (#)

„Nicht unbedingt, aber die nachweisbaren Kenntnisse, die auf dem Gebiet der VWL vorhanden sind müssen dem eines Bachelors in Economics unserer Fakultät entsprechen.  Auf jeden Fall sind sehr gute Kenntnisse in Mikro- und Makroökonomie, Empirischer Ökonomie sowie Steuern und Staatlicher Allokationspolitik erforderlich. Nach unseren Erfahrungen reicht die VWL, die in nicht reinen VWL-Studiengängen gelernt wurde, als Zulassungsvoraussetzung in der Regel leider nicht aus ...“
http://www.vwl.uni-muenchen.de/studium/studiengaenge/hauptfach/master/faq/.../ index.html

IZA - Discussion Papers (#)

Für den Bestand der Einheimischen und Zuwanderer wird der Gegenwartswert der individuell über den verbleibenden Lebenszyklus geleisteten Steuern und empfangenen Transfers abgeschätzt. Auf dieser Grundlage wird unter Berücksichtigung der marginalen Bereitstellungskosten öffentlicher Güter gezeigt, dass Einwanderung die öffentlichen Haushalte intertemporal direkt entlastet, wenn künftige Zuwanderer die fiskalische Leistungsfähigkeit der heutigen Bevölkerung zügig erreichen ...“
http://www.iza.org/en/webcontent/publications/papers/ viewAbstract?dp_id=516

Friedrich-Schiller-Universität Jena - PM080103_Metallentgiftung (#)

„Auf dem 50 mal 50 Meter großen Testfeld bei Gera und im Labor erproben die Geowissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität eine Doppelstrategie: Sie steuern die Schwermetallaufnahme in die Pflanze und erhöhen den Biomasseanteil. „Zum Einsatz kommen auch Streptomyceten, das sind Bodenbakterien, die mit den Schwermetallbelastungen klarkommen“, sagt Dirk Merten. Mit Hilfe der Bakterien vermindern die Forscher den „Schwermetallstress“ der Pflanzen, die so besser gedeihen.“
http://www.uni-jena.de/ PM080103_Metallentgiftung-skin-print.html

LZ | NET: Studien (#)

„Die Einführung der IFRS-Standards wirkt sich auf die Rechnungslegungssysteme, an Mitarbeiter gewährte Sozialleistungen, die Entlohnung der Mitarbeiter, Fusionen oder Übernahmen, möglicherweise Steuern und zahlreiche andere Bereiche aus. Aus diesen Gründen muss die Umsetzung von IFRS mit höchster Priorität vorangetrieben werden. Laut einer Benchmark-Studie der Marktforscher Deloitte war der europäische Einzelhandel lange nicht ausreichend auf IFRS vorbereitet ...“
http://www.lz-net.de/studien/handel/ show.prl?id=83

Prof. Dr. Dirk Meyer-Scharenberg - Universität Regensburg (#)

„Eine der umfangreichsten deutschsprachigen Linksammlungen zu den Themen Steuern, Recht, Audit, IT, IPO, Venture, Börse und e-commerce. Es finden sich Verweise zu Seiten mit Gesetzestexten, Rechtsprechung, Arbeitshilfen, Vertragsmustern, Anschriften, weiterführenden Links, Downloads, Infos zur Steuerreform, internationalem Steuerrecht und internationaler Rechnungslegung.“
http://www.wiwi.uni-regensburg.de/meyer-scharenberg/ links-steuerlinks.htm

Hoher Beschäftigungsstand (#)

„Mitunter werden das Arbeitslosengeld sowie die Ausfälle bei den direkten Steuern und den Beiträgen zur Sozialversicherung als Kosten der Arbeitslosigkeit angeführt. Dies sind Kosten für den Staatshaushalt, also Kosten mit fiskalischem Charakter. Ãber die Lohnnebenkosten haben sie unbestreitbar gesamtwirtschaftliche Rückwirkungen, aber man darf sie nicht zum bewerteten Produktionsausfall hinzurechnen, da man die Kosten sonst doppelt erfassen würde.“
http://www.makroo.de/Einleitung/ Hoher%20Beschaeftigungsstand.htm

Decision Support Systeme (#)

„Bei den sogenannten Befehlssprachen wird mit Schlüsselbegriffen gearbeitet, die Funktionen, Unterprogramme oder Makros aufrufen und steuern. Diese Verarbeitungsform ist wesentlich effizienter als der Frage-Antwort-Dialog, bedeutet für den Anwender jedoch eine intensivere Einarbeitung und erfordert eine gewisse Disziplin beim Umgang mit dem System. Zum Einsatz kommen meist Sprachen der vierten oder fünften Generation.“
http://www.mkonetzny.de/aufsatz/dss.htm

Gründung: Lehrstuhl WIN - Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler an der RWTH Aachen (#)

„Die Teilnehmer erhalten Einblicke in Themen wie Business Plan-Erstellung, Finanzierung, Marketing, Recht, Steuern, Personalwesen und Versicherungen und bekommen zahlreiche Möglichkeiten, um ihr Netzwerk mit persönlichen Kontakten zu Referenten und Kapitalgebern zu erweitern. Weitere Bestandteile des Angebots sind Prepare! The Entrepreneurs' Academy und ein Business Planning-Seminar, beides Formate, in denen Ideen in Richtung Markt weiterentwickelt werden können.“
http://www.win.rwth-aachen.de/ Gruendung.93.0.html

Bauen und Umwelt - Studien - Donau-Universität Krems (#)

„Lebensräume für Menschen ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu entwickeln, planen und steuern ist das Ziel der Universitätslehrgänge im Bereich "Bauen und Umwelt". Sie beschäftigen sich mit allen Aspekten des Lebenszyklus von Immobilien - von der Planung über die Errichtung und Nutzung bis hin zum Abriss und Rückbau. Mit ihrem Weiterbildungsportfolio leistet die Donau-Universität Krems einen Beitrag zur Verbesserung der europäischen Baukultur.“
http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/bauenumwelt/ index.php

IZA - de (#)

„Die Regierung muss ferner an der Senkung der direkten Steuern im Rahmen der beschlossenen Steuerreform festhalten, schafft doch auch dies einen Wachstumsimpuls durch Leistungsanreize und Nachfrageeffekte im Konsum und bei den Investitionen. Generell ist eine stärkere Strukturveränderung bei den Steuern weg von den direkten, hin zu den indirekten Steuern sinnvoll.“
http://www.iza.org/highlights/de/ zimmermann_view_press?id=380

Macht, der Staat und die Institution des Eigentums (#)

„für das Gewaltmonopol,das wiederum das Abgabenmonopol garantiert, so daß der Staatauf beide Schlüsselmonopole angewiesen ist."Allerdings vermissenwir auch in dieser Aussage eine Zeitenfolge: Das "einander bedingen" wirdals zeitgleich und nicht in seiner zwangsläufigen zeitlichenFolge(Gewaltvor Steuern) dargestellt. Es sind nur wenige, die ein grosso modo insich schlüssiges Modell des Staates bzw. der Staatsbildung präsentieren ...“
http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/ Macht-der_Staat-Eigentum.htm

HTWK-Leipzig Fachbereich WiWi (#)

„Garant für ein breite betriebswirtschaftliche Ausbildung sind zudem die Funktionallehren Rechnungswesen, Marketing, Materialwirtschaft, Logistik, Personal, Produktion und Steuern im zweiten und dritten Semester. Diese werden im fünften und sechsten Semester durch die Module Unternehmensführung und Finanzwirtschaft ergänzt.“
http://www.htwk-leipzig.de/wiwi/fachbereich/studiengaenge/.../ betriebswirtschaft_ba.htm

Georg-August-Universität Göttingen - Über die Kunst, eine Universität zu steuern (2005) (#)

„Auf die Universitäten bezogen, hieße dies dann (wie ja oft auch behauptet wird), dass sich diese letztlich überhaupt nicht steuern ließen und deshalb, von Entscheidungsblockaden gehemmt, ihre Probleme gar nicht lösen könnten. Diese Sicht der Dinge ist allerdings, folgt man der neueren Forschung (deren Hauptgegenstand freilich in der Mehrebenenpolitik in Europa und nicht in den Universitäten liegt) viel zu einfach ...“
http://www.uni-goettingen.de/de/22460.html

Institut für Wirtschaftsforschung Halle (#)

„Im Gegensatz zu anderen Studien dieser Art wurde dabei besonderer Wert auf eine dynamische Analyse gelegt, die neben den expansiven Beschäftigungsimpulsen im Bereich der erneuerbaren Energien auch die gegenläufigen Beschäftigungswirkungen berücksichtigt, die durch Verdrängung konventioneller Energieträger und durch erhöhte Steuern zur Finanzierung von Subventionen für regenerative Energien entstehen ...“
http://www.iwh-halle.de/d/publik/sh/ SH%201%2004.htm

Ziele und Zielgruppen (#)

„Im Bereich Schulmanagement sindes Personen, die auf professionelle Weise Schulentwicklungsprozesseinitiieren, steuern, begleiten und/oder evaluieren können wollen; diesich für Funktionen der Steuerung von Schule (Schulleitung, stellv.Schulleitung, Steuergruppen, Bereichsleiter, Koordinatoren u.a.)qualifizieren wollen, oder Personen, die Schulsysteme analysieren oderberaten wollen (Schulforschung, Schulentwicklungsberatung,Schulinspektion, etc.).“
http://www.uni-hildesheim.de/de/6658.htm

IT-INFOTHEK: Internes Rechnungswesen: Die Kostenartenrechnung (#)

„Mieterträge, Ertrag aus dem Verkauf eines Gegenstandes des Anlagevermögens, Selbsterstellte Maschine für die Verwendung im eigenen Betrieb, Zinsgutschrift der Bank, Erträge aus Wertpapierverkäufen, Erträge aus Beteiligungen, Rückerstattung zuviel entrichteter Betriebssteuern für vergangene Geschäftsjahre durch das Finanzamt, Erträge aus der Herabsetzung von Rückstellungen“
http://www.it-infothek.de/fhtw/semester_3/ rewe_3_02.html

_Forum Accounting and Taxation_ (#)

Für das Forum Rechnungswesen und Steuern existierteine Mailingliste. Hierüber können Sie Informationen über die aktuellenVeranstaltungen erhalten und sich für die einzelnen Termine anmelden.Wenn Sie an regelmäßigen Informationen zum Forum interessiert sind,können Sie sich durch eine E-Mail in die Mailingliste eintragen. SendenSie hierfür bitte eine E-mail an sympa(at)lists.hu-berlin.de mit demBetreff "sub hu-forum-rs" oder klicken Sie hier ...“
http://www.wiwi.hu-berlin.de/Professuren/bwl/rwuwp/ veranstaltungen

Kettenbriefe (#)

„Hinweise zuKettenbriefen und anderen Ärgernissen der TU-BerlinInformationen über Kettenbriefe von CIACMake Money FastWebseite zur Gruppe alt.make.money.fast,die sich mit Kettenbriefen beschäftigt,die auf dem Pyramidenschema basierenThe Modem TaxDie Ankündigung neuer Steuern ist immer für eineSchrecksekunde gut.Make Money Fast With Craig Shergoldist eine humorige Parodie zweier Kettenbriefe.EinKettenbrief aus rec.humor.funny ...“
http://www.mathematik.uni-ulm.de/admin/kettenbriefe/

Steuern: Nette Nachbarn - WirtschaftsWoche (#)

„Ihre Strategie: Statt mit verschwiegenen Banken Hinterzieher zu locken, werben sie längst mit niedrigen Steuern um ehrliche Sparer. Während Deutschland deren Freibetrag gekürzt hat und die Reichensteuer noch mehr zur Ader lässt, haben die Paradiese am Pranger ihre fiskalischen Forderungen kurzerhand deutlich gesenkt und sind zusammen mit aufstrebenden Staaten Osteuropas zu den Motoren des internationalen Steuerwettbewerbs geworden.“
http://www.wiwo.de/finanzen/nette-nachbarn-255086/

2007 Dezember | Den Nutzen von Ratings erschließen (#)

„Die fünfte Auflage des Buches žGeschlossene Immobilienfonds aus dem Deutschen Sparkassenverlag, Stuttgart, wird als Sonderausgabe auch vom Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft, Steuern, Recht (www.schaeffer-poeschel.de, ISBN 978-3-7910-2645-9) vorgelegt. Das 571 Seiten starke Buch von Stephan Bartlsperger, Beatrix Boutonnet, Stefan Loipfinger, Hannes Nickl, Ludwig Nickl und Uli Richter besteht inzwischen ab Seite 309 aus Anhang, in dem […]“
http://www.everling.de/wordpress/?m=200712

Zeitung: Deutsche Unternehmen zahlen deutlich weniger Steuern - business-wissen.de (#)

„Deutsche Unternehmen zahlen einem Medienbericht zufolge in den kommenden Jahren deutlich weniger Steuern. Wie aus der Einzelsteuerschätzung hervorgeht, die dem «Handelsblatt» (Freitagausgabe) vorliegt, sinkt das Körperschaftssteueraufkommen dieses Jahr um 4,1 Milliarden Euro (minus 17,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahreswert. Das Gewerbesteueraufkommen dürfte knapp vier Milliarden Euro (minus 9,8 Prozent) hinter dem Rekordjahr 2007 zurückbleiben.“
http://www.business-wissen.de/nachrichten/.../ zeitung-deutsche-unternehmen-zahlen-deutlich-weniger-steuern.html

Pressemitteilung 27.10.2004 (#)

„und der Studienbereich Steuern und Prüfung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (WiSo) der Universität Erlangen-Nürnberg laden im Wintersemester 2004/2005 zur Ringvorlesung „EU-Osterweiterung: Chancen für die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung“ ein. Zum Auftakt am Donnerstag, 28. Oktober 2004, 18 ...“
http://www.wiso.uni-erlangen.de/infocenter/.../ index.shtml

Strategien zur Ratingverbesserung | Den Nutzen von Ratings erschließen (#)

„Karsten Hoffmann ist sowohl freiberuflich-wirtschaftsberatend tätiger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in eigener Kanzlei als auch ordentlicher Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensrechnung und Steuern, Financial Reporting and Control an der International School of Management (ISM), einer staatlich anerkannten privaten Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft (gGmbH) - University of Applied Sciences in Dortmund.“
http://www.everling.de/wordpress/?p=129

IT-INFOTHEK: Internes Rechnungswesen: Zu den einzelnen kalkulatorischen Kostenarten (#)

„Aufwendungen (gegeben): Aufwendungen für Rohstoffe(13000 T€), Löhne (8000 T€), Gehälter (6000T€), Soziale Abgaben (2000 T€), Abschreibungen aufSachanlagen (1500 T€), Büromaterial (10 T€),Aufwand aus dem Abgang von Anlagevermögen (300 T€),Betriebliche Steuern (450 T€), Aufwand aus Wertpapierverkauf(200 T€), Zinsaufwendungen (500 T€),Außerordentlicher Aufwand (40 T€)“
http://www.it-infothek.de/fhtw/semester_3/ rewe_3_03.html

Bulthaupt-Kolumne: Sparen oder Steuern - manager-magazin.de (#)

„Nach den ständigen Verfehlungen der vergangenen vier Jahre hat Deutschland nun angesichts zweistelliger Steigerungsraten der gewinnabhängigen Steuern - die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer stiegen zum Beispiel um 45 Prozent vom ersten Halbjahr 2005 auf das abgelaufene Halbjahr - gute Aussichten, in diesem Jahr die Maastricht-Drei einzuhalten und die im März bereits eingeleitete Verschärfung des Defizitverfahrens zumindest aussetzen zu lassen.“
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/ 0,2828,432454,00.html

Gesetzliche Grundlagen der Buchführung (#)

„Die Buchführung ist das zahlenmäßige Spiegelbild des gesamten Unternehmensgeschehens und sowohl für die Unternehmensleitung und die Kapitaleigner von Bedeutung als auch für den Staat zur Ermittlung der Steuern von Interesse. Darüber hinaus dient eine ordnungsgemäße Buchführung auch dem Schutz der Gläubiger des Unternehmens. Das Handelsgesetzbuch (§ 238 HGB) und auch die Abgabenordnung (§ 140 ff.“
http://www.controllerspielwiese.de/Inhalte/koenig/ grdlbuch.htm

Gesundheitsreform (#)

„Auch eine Sozial-Abgabe nach französischem Vorbild lehnt der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende ab: "Wir sollten keine neuen Steuern erfinden." Bei der Einkommensteuer "stünden die Mehreinnahmen nicht allein dem Bund zu", machte Rüttgers die Ansprüche der Länder an der Gemeinschaftsteuer geltend. Warnend fügte er hinzu: "Denken Sie an die Diskussion um die Mehrwertsteuer ...“
http://www.rossaepfel-theorie.de/ Gesundheitsreform.htm

Rossäpfel-Theorie (#)

„Der größte Teil der deutschen Steuerquote von 21,5% für 2003 erklärt sich also durch diese Steuern.  Tatsächlich entfielen im Jahre 1998 auf diese Steuern  19,8% der Haushaltsnettoeinkommen (HNE) in Deutschland (sh. "Die Einkommensbelastungen durch die Einkommen-, die Mehrwert- und die Kfz-bezogenen Steuern im Überblick 1998",“
http://www.rossaepfel-theorie.de/ Abschnitt_1b.htm

:: RiskNET - The Risk Management Network - Risikomanagement: Solvency II: Status quo und Erwartungen. Die Benchmark-Studie 2005/06:: (#)

„Mit den SAS Lösungen können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, die eigene Leistungsfähigkeit messen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern. Als weltweit einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand - von Datenmanagement und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen ...“
http://www.risknet.de/index.php?id=137