Startseite > Thema: Kompetenz

Clinical Research, MSc - Zentrum für Management und Qualität im Gesundheitswesen (#)

„Der MSc Universitätslehrgang žClinical Research vermittelt die für die Planung, Durchführung und Evaluation von klinischen Prüfungen mit Arzneimitteln und Medizinprodukten notwendige Kompetenzen (Selbstkompetenz, Fach-kompetenz, soziale und kommunikative Kompetenz, rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen) auf einem international geforderten Ausbildungsniveau durch praxisorientierte Lehrveranstaltungen. Durch die Integration von Praktikerinnen und Praktikern bzw ...“
http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/clinicalresearch/ index.php

KEIMSplus (#)

„Zwei zentrale Ziele leiten die Studie: Zum einen soll aus grundlagenwissenschaftlicher Perspektive ein Beitrag zur Ausarbeitung des Konstrukts "Soziale Kompetenz" geleistet werden, zum anderen steht die anwendungsorientierte Fragestellung nach den Entwicklungsbedingungen der sozialen sowie der schulfachlichen Kompetenzen im Mittelpunkt des Interesses. Die Zusammenhangsmuster von sozialer, sprachlicher und schulfachlicher Kompetenz unter Berücksichtigung von Lern- bzw ...“
http://www.uni-hildesheim.de/de/23242.htm

MBA Programme der FHW Berlin:  Absolventenbefragung 2007 (#)

„Zwischen den im Beruf geforderten und den im Studium vermittelten bzw. trainierten Kompetenzen besteht eine sehr hohe Übereinstimmung. Dies gilt insbesondere für die breite wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz wie auch für die Vertiefung spezieller Fachkompetenzen. Auch Management Soft Skills wie interkulturelle Kompetenz und Teamfähigkeit werden im Studium nach Angaben der Absolventen im erforderlichen Umfang gelehrt bzw.“
http://www.mba-berlin.de/ index.php?id=132&type=98&L=0&tx_indexedsearch[sword]=

Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln - Wie wichtig ist die Markenbildung für Apotheken? (#)

„Aus der Kombination aus Apotheken-A und der Marke vor Ort wird ein starker Markenanker für die Kunden im Einzugsgebiet. Während das Apotheken-A die generelle Kompetenz des Ladenlokals verkörpert, veredelt die Vor-Ort-Marke durch ihre spezifische Ausgestaltung. So weiß der Kunde, dass er alle ihm bekannten gesetzlich normierten Apothekenleistungen in diesem Geschäft abrufen kann, ergänzt und/oder erweitert um spezifische Services, Sortimentsschwerpunkte, Indikationskompetenzen usw ...“
http://www.ifhkoeln.de/ wie_wichtig_ist_die_markenbildung_fuer_apotheken.php

ETH - Erfa-PIM - Life Cycle Management (#)

„Der Geschäftsführer der ENGINEERINGPARC AG, Herr Othmar Schälli, ging in seinem Vortrag auf die gegenwärtigen Trends ein, die Outsourcing zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil werden lassen. Er klassifizierte Kompetenzen in einem Portfolio nach Kompetenzstärke und Kundennutzen und empfahl solche Aufgaben zum Outsourcing, bei denen die eigene Kompetenz nicht als stark bewertet wird und die nicht direkt zum Kundennutzen beitragen ...“
http://www.erfa-pim.ethz.ch/rueckblick/ lcm_20010405

economag. MAGAZIN - Innovative Schwaben (#)

„Sie sind daher auch in der Lage, komplementäre Kompetenzen des regionalen Innovationssystems zusammenzuführen, um so eine wichtige Allokationsfunktion der Ressource „technologische Kompetenz" zu erfüllen. Insofern leisten die Kompetenzzentren im Umfeld wachsenden Innovationsdrucks und immer kürzerer Produktzyklen eminent wichtige Beiträge zur notwendigen Intensivierung des Know-how-Transfers ...“
http://www.economag.de/magazin/2008/5/ 102+Innovative+Schwaben

IZA - de (#)

„Schlüsselqualifikationen wie Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit in flachen Hierarchien, vernetztes Denken, Selbstorganisation und Improvisation, soziale Kompetenz, Medien-, Kommunikations- und Sprachkompetenzen werden immer wichtiger. Erst ihre Beherrschung erlaubt den vielfältigen Einsatz des Mitarbeiters im Betrieb. Es wäre dringend notwendig, die Ausbildung stärker auf diese Kernkompetenzen abzustellen.“
http://www.iza.org/highlights/de/ zimmermann_view_press?id=150

Kaizen (#)

„Konkret bedeutet das, daß den Mitarbeitern nicht nur die Verantwortung in wesentlich weitreichenderem Maße als bisher übertragen werden muß, sondern auch die Kompetenz. Unterschriftenregelungen müssen vereinfacht und auch die Mitarbeiter vor Ort mit den entsprechenden Unterschriftskompetenzen ausgestattet werden, das heißt Entscheidungen über kleine Investitionen, über Reparaturen oder Kleinprojekte sollten vor Ort, z.B ...“
http://www.controllerspielwiese.de/Inhalte/Toolbox/ ref003.htm

Forschungsberichte und Beiträge (#)

„Hintergrund ist der Zwang, dass sich einzelne Unternehmen im Wettbewerb zunehmend auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren müssen. Sie sind so gezwungen ergänzende Kernkompetenzen auf dem Markt einzukaufen und ihre eigenen zu vermarkten. Kooperationen sind notwendig. Ein Beispiel bildet eine Eisenbahngesellschaft, die aufgrund ihrer Stärken in diesem Bereich das Marketing für andere übernimmt und umgekehrt Wachstumsleistungen einkauft.“
http://tourism.wu-wien.ac.at/cgi-bin/oegaf.pl?memo/artikel/ art2001_06.htm

Frau Dr. Peggy Richert (#)

„Friedrich an der Humboldt Universität zu Berlin im Fachbereich Fachdidaktik Deutsch (01.04.1997-31.03.1999) studentische Hilfskraft bei Prof Dr. Diederich an der Humboldt Universität zu Berlin im Institut für Schulpädagogik (01.04.1999 - 14.10.2000) wissenschaftliche Mitarbeiterin im DfG-Forschungsprojekt:"Emergenz von kritischer Kompetenz im Schulunterricht verschiedener Fächer" unter Leitung von J. Diederich und P. Walter an der Humboldt Universität zu Berlin (15 ...“
http://www.uni-hildesheim.de/de/5121.htm

Technische Universität Dresden (#)

„(2) Eine detaillierte Modulbeschreibung enthält allgemeine Angaben (Modultitel, Modulnummer, Modulumfang, Leistungspunkte, Lehrform, Zuordnung zum Teilgebiet und Prüfungsfach, Niveaustufe, Lage im Studienplan/Semester, Angebots­turnus) und Angaben über Modulfunktionalität (Lernziel und zu erwerbende Kompetenzen, Lehrinhalt, Literaturempfehlungen), Prüfungen (Prüfungsmodalitäten und Leistungsnachweise), sowie eine Schnittstellenbeschreibung (erwartete Vorkenntnisse, Teilnehmerkreis, Beitrag zu an...“
http://www.tu-dresden.de/wiwi/ordnungen/html/ SO_IM.htm

Deutsch-österreichische Allianz bietet Softwareindustrie aus Übersee die Stirn (#)

„Laut Dr. Manfred Winterheller, dem Geschäftsführer von WINTERHELLER software wird gerade in Österreich damit ein Schritt gesetzt, der von regionalen Konkurrenten nicht mitgegangen werden kann, da für so eine umfangreiche Kompetenz in einem Unternehmen mit 20 – 40 Personen keine Ressourcen vorhanden sind.  „Immer öfter kommen wir – die strategische Allianz - bei großen internationalen Projekten zum Zug, wo wir mit den weltgrößten BI-Softwareanbietern aus Übersee in Konkurrenz stehen, wie z ...“
http://www.controllingportal.de/News-Archiv/.../ Deutsch-oesterreichische-Allianz-bietet-Softwareindustrie-aus-Uebersee-die-Stirn.html

Lehrveranstaltungsinformationen :: Wirtschaftspädagogik :: WU Wien (#)

„Abmeldungenvon Seminaren sind über das Zentrum für soziale Kompetenz bis eineWoche vor Seminarbeginn möglich. Die Restplätze werden auf der learn@wu-Plattform unter Ankündigungen veröffentlicht und über das Zentrum fürsoziale Kompetenz an interessierte Studierende weitergegeben. In beidenFällen schreiben Sie bitte an sozialekompetenz@wu-wien.ac.at   (Matrikelnummer nicht vergessen!)“
http://www.wu-wien.ac.at/wipaed/services_studierende/.../ lvangebot

Helfenstein Gymnasium - Französisch (#)

„mit Hilfe von Lösungsblättern sich selbst kontrollieren und korrigieren zunehmend selbstverantwortlich üben und wiederholen in Tandems und Kleingruppen zusammenarbeiten und sich gegenseitig stützen Lernzuwachs im Sprachenportfolio selbständig dokumentieren Medienkompetenz und Präsentation mit Tonträgern selbständig Aussprache und Intonation üben mit Lernsoftware arbeiten moderne Technologien zur Kommunikation nutzen Bildtexte, Collagen, Wandzeichnungen usw. anfertigen und angemessen präsentieren“
http://www.mathematik.uni-ulm.de/hegy/data/ bildungsplaene_franzoesisch.html

Decision Support Systeme (#)

„Ähnlich wie die ManagementInformation Systeme können auch die Decision Support Systemekeine unternehmensüberspannenden Modelle zur Simultanplanunganbieten. Die DSS-Landschaft ist vielmehr geprägt durch eineSpezialisierung auf Sonderprobleme, die jedoch mit allerKompetenz abgearbeitet werden. Den Top-Manager am Bildschirm gibtes nach wie vor nur in Ausnahmefällen, so daß Decision SupportSysteme vorwiegend in Stabsstellen und Fachabteilungen mitabgegrenzten Problemlösungsstrategien genutzt werden.“
http://www.mkonetzny.de/aufsatz/dss.htm

IPAM Wismar (#)

„Wir verfügen über Kompetenz und umfangreiche Möglichkeiten zur Konzeption, Durchführung und Auswertung anwendungsorientierter Forschungsvorhaben in den Bereichen Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik. Sollten Sie Fragen zu laufenden oder abgeschlossenen Projekten bzw. Interesse an der Diskussion neuer Projektideen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.“
http://www.wi.hs-wismar.de/~ipam/html/proj.html

Universität St. Gallen - Innovation in Kleinunterehmen (#)

„Durch die wissenschaftliche Betreuung der Universität St. Gallen (CH), namentlich des Schweizerischen Instituts für Klein- und Mittelunternehmen, und dank der Begleitung der Unternehmen durch erfahrene Servicestellen in den beiden Regionen Südtirol und Graubünden gelang die Kompetenz-Vermittlung ausgesprochen effizient und effektiv. Die Wirtschaft Südtirols und Graubündens ist gleichermaßen gekennzeichnet durch eine klein- und mittelbetriebliche Struktur, die mit einer umfassenden Öffnung der“
http://www.kmu.unisg.ch/org/kmu/web.nsf/.../ 1357174aa1f4ad00c125734c00414dae!OpenDocument

Hochschule München - Fakultät Tourismus (FK 14) (#)

„Kaum jemand dürfte das besser wissen als Robert Salzl. Der frühere Chefpilot der Lufthansa und langjährige Vorsitzende der Geschäftsführung der Arabella Hotel Holding hat als Beiratsmitglied unserer Fakultät maßgeblich dazu beigetragen, dass interkulturelle Kompetenz heute ein wichtiger Bestandteil des Tourismus-Studiums ist. Am 30. April erzählte Salzl den Studierenden von seinen interkulturellen Erfahrungen und wie die Unternehmen, die er gemanagt hat, mit diesen Herausforderungen umgehen.“
http://www.tr.fh-muenchen.de/index.php

Wachstumsmanagement und 5 Phasen des Unternehmenswachstums (#)

„Reuter in den 80er Jahren bestrebt war, Daimler zu einem Technologie-Konzern umzustrukturieren (man beachte: eines der damaligen vorherrschenden Managementmodelle war der Synergieeffekt), konzentriert sich J. Schrempp heute auf die eigentliche Kernkompetenz des Unternehmensden Fahrzeugbau. Dabei ist die Fokussierung auf Kernkompetenzen (engl. Core competencies) seit spätestens Mitte der 90er Jahre DAS Modell im Unternehmensmanagement.“
http://www.themanagement.de/Ressources/ Wachstumsmanagement.htm

Gesuch296 auf ControllerSpielwiese.de (#)

„(nähere Beschreibung): Rhein-Main-Gebiet, Umkreis 20km um FFM Gewünschte Beschäftigungsart: Feste Anstellung Gewünschte Branche: keine Favoriten Geschlecht: männlich Alter: 39 Jahre Nationalität: D Wohnsitz: Bad Homburg Kurzbewerbungstext: Selbständiger Teamplayer mit starkem Eigenantrieb. Analytisch, zuverlässig, flexibel, mit hoher sozialer Kompetenz und Integrität sucht neue Position im Umkreis Raum Frankfurt am Main.“
http://www.controllerspielwiese.de/Inhalte/Stellenmarkt/ gesuch296.htm

acquisa - Das Magazin für Marketing und Vertrieb (#)

„Dem will der BVDW mit einem Maßnahmepaket entgegenwirken. Das beinhaltet neben dem Aufbau eines virtuellen Bildungsnetzwerks auch die Beteiligung am Projekt „Attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs - Deutschlands Zukunft in IKT“ der Initiative D21 im Bereich „Digitale Kompetenz“.Drei Aktionslinien sieht das Projekt momentan vor. So sollen in einer Studie die Tätigkeitsfelder und Berufsbilder, die zum großen Teil quer zum System der Berufsklassifikationen verlaufen, strukturiert werden ...“
http://www.acquisa.de/ newsDetails?newsID=1180382956.29&Subarea=News&chorid=00571852

economag. MAGAZIN - Wer hat (keine) Angst vor Prüfungen? (#)

„Wochenlanges Lernen auf ein wichtiges, aber nicht ganz gewisses Ziel verursacht eine permanente Anspannung, die in einem erträglichen oder sogar stimulierenden Rahmen bleiben kann. Eine negative Einstellung zum Fach, mangelndes Selbstvertrauen, Zweifel an der eigenen Kompetenz, schwierige Aufgaben zu meistern, sind bedeutsame Risikofaktoren. Man ist dann derart mit solchen negativen Gedanken beschäftigt, dass die nötige Energie und Aufmerksamkeit für das Lernen fehlt ...“
http://www.economag.de/magazin/2008/.../ 88+Wer+hat+%28keine%29+Angst+vor+Pr%FCfungen%3F

Unbenanntes Dokument (#)

„Auf der Basis von acht empirischen internationalen Studien werden Validität, Kulturabhängigkeit und betriebliche Relevanz interkultureller Kompetenzen untersucht. Grundlage sind fünf kompetenzorientierte Fragebögen, wobei für drei der Instrumente deutschsprachige Adaptionen entwickelt und validiert werden. Die einzelnen Dimensionen interkultureller Kompetenz (u.a ...“
http://www.wiwi.uni-regensburg.de/graf/forschung/ habil.html

GSBA :: Corporate Network (#)

„Das GSBA Executive Faculty Team vereint akademische Kompetenz mit praktischer Relevanz “ die Professoren sind in der wissenschaftlichen Gemeinschaft reputiert und permanent in Projekten der Business Welt integriert. Entscheidungsträger aus der Praxis ergänzen dieses Team und bringen ihre Erfahrung und Arbeitsplatzrealität in die Diskussion ein. Sie arbeiten alle mit dem management-andragogischen Ansatz der GSBA, der GWF (Genetisch wachsenden Fallstudie) und dem ZLC (Zurich Living Case).“
http://www.gsba.ch/deutsch/ corporate-network.html

Business mit der Türkei — Summary | getAbstract (#)

„Business mit der Türkei wird angesichts der im Jahr 2005 angelaufenen EU-Beitrittsverhandlungen künftig zunehmend wichtiger. Um Geschäftsbeziehungen mit Türken von Anfang an richtig anzupacken, sollten Geschäftstreibende nicht nur das wirtschaftliche, politische und soziale System der Türkei kennen, sondern es gehört auch eine gute Portion interkultureller Kompetenz dazu, um nicht Schiffbruch zu erleiden. Wie man die gefährlichsten Klippen souverän umschifft, erfährt man im diesem Buch ...“
http://www.getabstract.com/ ShowAbstract.do?dataId=6195

Materialien (#)

„Herbert Asselmeyer Autor: Dr. Herbert Asselmeyer Technische Realisierung der Multimedia-DVD žEuropa-Kompetenz: Birgit OelkerDieses Projekt zur Entwicklung eines entsprechenden didaktisch aufbereiteten Materialpakets wurde durch Zusammenarbeit eines internationalen Autorenteams (Schweden, Dänemark, Niederlande, Frankreich, Deutschland) möglich, durch das Internationale Haus Sonnenberg in St. Andreasberg koordiniert und mit Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert ...“
http://www.uni-hildesheim.de/de/23631.htm

Wettbewerb - Die besten Service-Konzepte - Management Impulse (#)

„Das Unternehmen beschäftigt inzwischendrei feste Mitarbeiter und sechs Aushilfen. Den Erfolg ihrer Idee führt die Unternehmerin auf die soziale Kompetenz der Mitarbeiterzurück, insbesondere auf deren Einfühlungsvermögen bei emotionalproblematischen Situationen. Ganzwichtig: "Unser Geschäft beruht darauf,Vertrauen zu unserer Klientelaufzubauen", erklärt Karen Pretzer."Dazu gehört auch, dass ich nachdem Service die Kunden regelmäßigfrage, wie zufrieden sie mit unsererDienstleistung waren."“
http://www.impulse.de/management/264261.html

Strateg. u. operative Planung (#)

„Nach den Regeln derVektorgeometrie lässt sich der Vektor c durch Addition der Vektoren a(Marktanteilsgewinn) und b (Marktwachstum) bilden. Besitzen wir als Unternehmen dieKompetenz, Marktwachstum zu erzeugen, dann müßten für den Vektor b (Veränderung desMarktwachstums) Maßnahmen definiert und umgesetzt werden. Für viele Unternehmen istdieser Pfeil jedoch eher eine exogene Größe. Diese Unternehmen müssen ihre Handlungenauf den Vektor a (Veränderung des relativen Marktanteils) focuszieren.“
http://www.my-controlling.net/aufsaetze/strategisch-operativ/ strop.htm

Diplom-Studiengang Wirtschaftsinformatik: Fakultät für BWL (#)

„IT-Kompetenz und betriebswirtschaftliches Know-How - in der Wirtschaft ist dieses Qualifikationsprofil gefragter denn je. Immer mehr Berufsbilder erfordern gleichermaßen kaufmännische und informatische Kompetenz. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim bietet seit 1984 einen attraktiven Brückenschlag zwischen beiden Feldern an und eröffnet seinen Absolventen exzellente Karrierechancen.“
http://www.bwl.uni-mannheim.de/diplom_wifo.html

Lehrgangsbereiche - Akademischer Politischer Bildner - Donau-Universität Krems (#)

„Politisch relevante Erziehungs-/Bildungsleistungen in Schulen und in der Erwachsenenbildung werden zum Teil explizit über die Vermittlung von Inhalten erbracht, jedoch in hohem Maße auch durch ganz bestimmte Arbeits- und Lebenserfahrungen, welche die Lernenden in den Bildungsinstitutionen regelmäßig machen. Diesem Umstand wird dadurch Rechnung getragen, dass den TeilnehmerInnen gezielt die Möglichkeit eröffnet wird, ihre Soziale Kompetenz im Lehrgangsverlauf weiterzuentwickeln.“
http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/politischebildung/06565/index.php?URL=/.../ 06565

Controller-Einfluss (#)

„Hat der Controller qualifizierte Mitarbeiter, braucht er sich einerseits nicht um jedes Detail zu kümmern. Zudem steigt durch die Qualifizierung der Mitarbeiter die Kompetenz des eigenen Controllerdienstes und wächst die Fähigkeit, das Management zu beraten. Da es aus meiner Sicht kein Patentrezept für die Entwicklung zum Business-Partner gibt, hilft auch die Orientierung an Controller-Kollegen, die bereits die Entwicklung zum Business-Partner geschafft haben ...“
http://www.my-controlling.net/aufsaetze/einfluss/ einfluss.htm

Leseprobe (#)

„die Massenmedien und die durch sie vermittelten Referate und Standpunkte von Parteien, Interessenverbänden oder Unternehmensvertretern, Umwelt- und Verbraucherverbände, Bürger-initiativen, unabhängige Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Experten. Diesem - zu bestimmten Themen oder Konfliktfelder spezifischen - Netzwerk wird von der Öffentlichkeit eine hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz zugeschrieben (vgl. Niedergesäß/Rettberg, 1995, S. 32).“
http://www.m1.uni-hannover.de/index.php?id=344

Fachbereich Wirtschaft Rheinbach - Der Fachbereich - Personen - ProfessorInnen - Wiltinger - LV Bachelor Thesis Begleitseminar (#)

„Methodenkompetenz: Die Kompetenz der Studierenden, selbständig eine wissenschaftliche Ausarbeitung zu einem gestellten Thema in begrenzter Zeit schreiben, wird vertieft. Dazu gehört insbesondere, das Thema eigenständig zu durchdenken, systematisch und strukturiert zu bearbeiten und themengerecht aufbereitet als Text darzustellen. Zudem wird die Fähigkeit erlernt, Mängel in den Arbeiten anderer zu erkennen und zu artikulieren.“
http://www.wir.fh-bonn-rhein-sieg.de/ LV_Bachelor_Thesis_Begleitseminar.html

Ziele (#)

„Beide Lehrgänge vermitteln vor allem Managementkompetenz, Fachkompetenz, Soziale Kompetenz, Methodenkompetenz und Rechtskompetenz auf einem international geforderten Ausbildungsniveau durch praxisorientierte Lehrveranstaltungen und sollen zu unternehmerischem Denken anregen ...“
http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/gesundheitsmanagement/09205/ index.php

IZA - View Press (#)

„Die Globalisierung treibt die Erwartungen bei den Unternehmen auf einen steigenden Fachkräftemangel. Die Befragung belegt aber auch, dass hochqualifizierte ausländische Mitarbeiter eine zentrale Rolle im internationalen Diffusionsprozess des Wissens spielen und dass sie die internationale Kompetenz der Unternehmen durch ihre Kenntnis von Sprachen und Absatzmärkten stärken. Hochkomplexe Neuerungen lassen sich am besten durch den Import von Humankapital transportieren ...“
http://www.iza.org/en/webcontent/publications/.../ view_press?id=165&year=2001

whu.edu Universität, Hochschule, Betriebswirtschaft, Management, Studium: WHU, F&C und HypoVereinsbank (#)

„HVB Wealth Management bietet die Individualität und Exklusivität einer Privatbank und ver-bindet sie mit der Kompetenz, Sicherheit und dem internationalen Netzwerk einer Großbank, der UniCredit Group. Das gesamte Netzwerk umfasst 40 Länder, unter anderem Luxemburg, Österreich, Italien, Schweiz und die Vereinigten Staaten. In diesem starken Verbund ist sich die HypoVereinsbank stets ihrer regionalen Wurzeln bewusst und profitiert von den Erfahrun-gen einer langen Tradition.“
http://www.whu.edu/cms/index.php?id=3810

:: RiskNET - The Risk Management Network - Risikomanagement: Solvency II: Status quo und Erwartungen. Die Benchmark-Studie 2005/06:: (#)

„RiskNET® ist das führende unabhängige deutschsprachige Kompetenz-Netzwerk rund um den Themenkomplex Risikomanagement. RiskNET fördert durch die systematische und technologieunterstützte Verknüpfung von Inhalten, Experten und Netzwerken den branchenübergreifenden Dialog in Wissenschaft und Praxis. Das Netzwerk wächst über die offene Plattform aus sich selbst heraus und konnte sich seit dem Jahr 1998 zu dem führenden Risikomanagement-Portal im Internet etablieren.“
http://www.risknet.de/index.php?id=137

ifo - Schnelldienst 24/96 (#)

„Die Arbeitsmarktpolitik wird stärker konzentriert auf individuelle Problemfälle. Die Arbeitsämter vor Ort erhalten mehr Kompetenz, damit sie die für jeden Arbeitslosen effektivsten und effizientesten Kombinationen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen wählen können. Gleichzeitig bauen wir die Vermittlungsanstrengungen der Arbeitsämter aus. Sie müssen künftig mit jährlichen Eingliederungsbilanzen Rechenschaft ablegen.“
http://www.ifo.de/pls/guest/download/F67251/ 24_SD.HTM

MTP.Mehrwert - LEARNING Wettbewerb von Städten und Regionen (#)

Cluster sind der Motor der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung, weil Unternehmen, Dienstleister, Hochschulen sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen einer Branche sich untereinander austauschen und so voneinander profitieren können. Die regionale mehrseitige Ergänzung von Kompetenzen und Kapazitäten eignet sich gerade in Zeiten der Spezialisierung und Diversifizierung zur Schaffung einer starken Marke - insbesondere für Ballungsräume, große Städte und Regionen.“
http://www.mtp.org/MTP-Net/temp2.nsf/.../ 1D32BC65129E748BC12574230041E84E?OpenDocument

Philipps-Universität Marburg - Institut für Kooperation in Entwicklungsländern : Entwicklungsökonomie B (#)

„Sie werden damit in die Lage versetzt,entwicklungspolitische Instrumente einzuordnen, in ihren Wirkungeneinzuschätzen und Prozesse der praktischen Entwicklungszusammenarbeitzu bewerten. Der Fokus auf mikroökonomische undkooperationstheoretische Ansätze spricht Studierende der Volks- undBetriebswirtschaftslehre gleichermaßen an und erhöht dereninterdisziplinäre Kompetenz durch Beschäftigung mit politik-,rechts-,  und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen.“
http://www.uni-marburg.de/fb02/ike/lehre/pwfwirtschprobl/ entwoek2

Lehrstuhl Michaelis (#)

„Der Lehrstuhl stellt nach Einzelfallprüfung Studierenden mit einem an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg nach dem 1. Januar 2005 erfolgreich abgelegten Studienabschluss einen schriftlichen Nachweis ihrer besonderen umweltökonomischen Kompetenz aus, sofern sie im Rahmen ihres Hauptstudiums ein bestimmtes Studienprogramm absolviert haben. Dieses Studienprogramm muss sich vorrangig an den Lehrveranstaltungen aus dem “
http://www.wiwi.uni-augsburg.de/vwl/michaelis/ kompetenznachweis.html

"Master of Science" (M.Sc.) in Volkswirtschaftslehre (#)

„Nach den gültigen Zugangs- undZulassungsbestimmungen der HU Berlin wird einwirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Abschluss oder einevergleichbare Qualifikation vorausgesetzt. Darüber hinaus erwarten wirvon Ihnen vor allem Interesse an volkswirtschaftlichen Fragestellungenund Freude am wissenschaftlichen Arbeiten, gute methodische undanalytische Fähigkeiten, hinreichende EDV-Kompetenz, sehr guteEnglischkenntnisse, Selbstorganisationsfähigkeit und Engagement ...“
http://www.wiwi.hu-berlin.de/allgemeines/index_html/sb/.../ Master%20VWL.html

Lehre (#)

„Viele Unternehmen beklagen gerade diese fehlende Kompetenz bei Führungsnachwuchskräften. Diese Veranstaltung will dieses Kompetenzdefizit ausgleichen. Ziel ist daher die praxisgerechte Vermittlung von Kenntnissen zur strukturierten Gestaltung von organisatorischen Fragestellungen und Abläufen mit Hilfe der Moderationstechnik und gleichzeitigem Training durch gezieltes Videofeedback ...“
http://www.wi.hs-wismar.de/fbw/personen/R.J.Weck/ themen.htm

WISU-Karriere: Deutsche Bank (#)

„In diesem Unternehmensbereich werden die Geschäftsrisiken der Bank untersucht und bewertet — seien es Risiken unseres Gesamtengagements, anstehender Transaktionen oder Risiken im Hinblick auf die künftige Geschäftsentwicklung. Wir erwarten sehr gute analytische Fähigkeiten, erste Erfahrungen im Bankwesen, Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und sehr gute Englischkenntnisse, die am besten während eines Auslandsaufenthalts erworben wurden.“
http://www.wisu.de/karriere/text145.htm

Unbenanntes Dokument (#)

„Um ihren Aufgaben dennoch nachzukommen, wendet sich die öffentliche Hand verstärkt alternativen Finazierungsmöglichkeiten zu. Bei einer Public Private Partnership (PPP) vergibt sie ein Projekt oder zentrale Projektaspekte an Unternehmen, die ihre Kompetenz hinsichtlich Planung, Finanzierung, Bau und/ oder Betrieb einsetzen. Ziel solcher PPPs ist es, die Effizienz durch eine sinnvolle Risikoallokation und die Optimierung der Prozesse zu erhöhen.“
http://www.wiso.uni-koeln.de/leasing/Lehre/diplom/ PPP.htm

Gabler Online - Interkulturelle Kompetenz im Zugang zu japanischen Märkten (#)

„Sierk Aurel Horn zeigt, dass interkulturelle Kompetenz Antworten auf die Herausforderungen des japanischen Marktes bietet und dass sie im Hinblick auf die Globalisierungsspirale generell höchst bedeutsam ist. Er untersucht und belegt diesen Wirkungsanspruch insbesondere für die Bereiche Konsumentenverhalten, Marktforschung, Markenarchitektur und Human-Resource-Management. Experteninterviews geben einen fundierten Einblick in die Marketingrealität.“
http://www.gabler.de/index.php;do=show/sid=GWV/site=g/ book_id=9268

Springer VDI-Verlag - Artikel - Sonntag, 25.05.2008 04:45 (#)

„Doch welche Software-Lösung erfüllt die eigenen Ansprüche an integrierte Informations- und Kommunikationstechnologien angemessen? Dass von ersten Anbietergesprächen über die Systementwicklung bis hin zur Inbetriebnahme nicht nur ein žlanger Atem, sondern auch eine ausgeprägte IT-Kompetenz auf Betreiberseite erforderlich ist, zeigt das Beispiel der PharmLog Pharma Logistik GmbH in Bönen, Veranstaltungsort der 4.Tagung des Logistik-Partnerkreises (Bild 1).“
http://www.technikwissen.de/logistik/ article.php?data[article_id]=12739

Press Corner (#)

„Durch die mehr abstrakten, weniger branchenspezifischen Inhalte sollen die Absolvent/inn/en des Kompetenzfelds "Tourismusanalyse, Freizeitmarketing und Regionalmanagement" befähigt sein, kritisch zu denken und inhaltsleere Konzepte in Management, Consulting und Politik zu erkennen. Der Bedarf, auf mehr Wissen zurückzugreifen, steigt angesichts der Globalisierung des Wettbewerbs, verbunden mit beträchtlichen Investitionsrisiken ...“
http://tourism.wu-wien.ac.at/cgi-bin/ift.pl?/pr/presse/ kompetenzfeld.htm

E-Learning-Kompetenzzentrum - eBusiness-Netzwerke (#)

„Gegenstand der Vermarktung sind sowohl Produkte als auch Prozesse, für deren Verbreitung spezifische Marketingkonzepte erarbeitet werden. ERCIS bietet hier durch seine internationale und praxisorientierte Ausrichtung Erfolg versprechende Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern; auch die juristische Kompetenz für derartige Innovationen ist in ERCIS durch die Beteiligung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) verankert.“
http://www.wi.uni-muenster.de/ERCIS/research/competencecenter/elearning/.../ index.html

Wissenshorter sind Mobber (#)

„Das Management dieser Kompetenz ist ein zentraler Baustein im Rahmen aller Managementaufgaben: Die Fähigkeit, vernetztes Wissen problemlösend anzuwenden, ist entscheidend dafür, dass sich ein Unternehmen trotz komplexer Rahmenbedingungen kontinuierlich verbessern kann. In einer immer schnelleren, immer anspruchsvolleren, immer komplizierteren und immer vernetzteren Welt müssen wir das Management dieser Komplexität als unternehmerische Kernaufgabe erkennen ...“
http://www.handelsblatt.com/news/Karriere/Die-Fuenf-Weisen/_pv/_p/204614/_t/.../ wissenshorter-sind-mobber.html