Startseite > Thema: Faktormobilität

HWWA-Info 04/2002 (#)

„Im Mittelpunkt dieser empirischen Analysen steht die Hypothese, dass die wirtschaftliche Entwicklung benachbarter Regionen nicht unabhängig voneinander verläuft, weil Regionen durch Güterhandel, Faktormobilität und technologische Spillover-Effekte eng miteinander verflochten sind. Da die Intensität wirtschaftlicher Interaktion mit zunehmender geographischer Distanz sinkt, ist davon auszugehen, dass Gruppen benachbarter Gebiete existieren, die sich durch ähnliche Wachstumsraten auszeichnen ...“
http://www.hwwa.de/Forschung/Publikationen/HWWA-Info/2002/ hwwainfo-02-04.htm

HWWA-Info 03/2000 (#)

„Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit Wachstumsabhängigkeiten zwischen räumlich benachbarten Gebieten in Westdeutschland im Zeitraum von 1976 bis 1996. Die Hypothese für derartige Wachstumsabhängigkeiten leitet sich aus der räumlichen Dimension von Mechanismen ab, denen ein wesentlicher Einfluß auf die regionale Entwicklung beizumessen ist – wie etwa der Faktormobilität oder technologischen Spill-Over-Effekten ...“
http://www.hwwa.de/Forschung/Publikationen/HWWA-Info/2000/ hwwainfo-00-03.htm

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Wochenbericht / docs: docs (#)

„Rund ein Drittel der ausländischen Bevölkerung aus den mittel- und osteuropäischen Ländern in der EU ist sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Von der Einwanderung von Arbeitskräften ist nach den Theorien zur Faktormobilität ein Anstieg des Volkseinkommens zu erwarten. [20] Allerdings sind die Gewinne und Verluste der Einwanderung nicht gleich über die Produktionsfaktoren verteilt ...“
http://www.diw.de/deutsch/wb_21/.../ 31012.html