Startseite > Thema: Deficit Spending

Chinas Wirtschaftswunder (#)

„De facto haben besagte “8%“ nämlich gar nichtsmit irgendeiner “Realakkumulation“ zu tun, sondern bestehen größtenteilsaus “Deficit Spending“ auf allen Ebenen oder ansonsten auf “Kapitalexport“(und in dessen Folge auf einer so genannten “Exportoffensive“). In einemArtikel der SZ (01/03) kann mensch dann lesen, dass diese “8%“ zum einenauf “privaten Ausgaben“ (also “Konsum“) beruhen, „...wobei vor allem dieAusgaben für Wohnungen und Autos um 18% gestiegen seien ...“
http://www.miprox.de/Sonstiges/ China_Wirtschaftswunder.html

Blanko Tabelle für Berichte (#)

„DieSPD setzt mit Lafontaine klar auf das Auslaufmodell des Schuldgeldes. Siewill die Maastrichtkriterien aufweichen und massiv deficit spending betreiben.Dies ist immerhin eine klare und konsequente Fortsetzung des sozialistischenKurses des Staatsinterventionismus und es ist vom System her auch folgerichtig.Bei einem PonziSchema muss die Verschuldung immer schneller immer weitergetrieben werden. Es wäre eigentlich Aufgabe von CDU, CSU und F.D.P ...“
http://www.miprox.de/.../ Die_Modernisierung_der_Marktwirtschaft.html

EconBiz : ECONIS Select : The weak dollar - consequences for the currency system (#)

„Schlagwörter: Öffentlicher Haushalt / Öffentliche Finanzplanung / Haushaltsdefizit / USA / Inhalt: Updates and expands the assessment of the long-term budgetary outlook, addressing such issues as the collapse of the congressional budgetary process and the threat posed by the termination of discretionary spending caps. Concludes with a look at how the nations deficit will affect America now and in the future - Provided by publisher“
http://www.econbiz.de/service/econis_select/ e_schul_weak_dollar.htm

Center for Financial Studies - WP 2004-23 Understanding the Effects of Government Spending on Consumption (#)

„Recent evidence on the effect of government spending shocks on consumption cannot be easily reconciled with existing optimizing business cycle models. We extend the standard New Keynesian model to allow for the presence of rule-of-thumb (non-Ricardian) consumers. We show how the interaction of the latter with sticky prices and deficit financing can account for the existing evidence on the effects of government spending.“
http://www.ifk-cfs.de/index.php?id=488&L=1

Keynes ist tot - es lebe Keynes! (#)

Für Wissenschaftler waren dies alte Bekannte. Schon 1936 ruhte Keynes’ Lehre vom Deficit-Spending auf einem ganz dünnen Brett: einem von ihm nicht näher begründeten, aber dennoch als „fundamental“ bezeichneten „psychologischen Gesetz“, wonach der Konsum hinter dem Produktionspotenzial zurückbleibt und daher durch staatliche Ausgabenpolitik gestützt werden muss. Kurz: eine vage Hypothese, ein einziger Satz. Aber er hat die Welt verändert.“
http://www.handelsblatt.com/news/Wissenschaft-Debatte/Kommentar/_pv/_p/.../ keynes-ist-tot---es-lebe-keynes!.html

EconBiz : ECONIS Select : Dollarkursverfall (#)

„Schlagwörter: Öffentlicher Haushalt / Öffentliche Finanzplanung / Haushaltsdefizit / USA / Inhalt: Updates and expands the assessment of the long-term budgetary outlook, addressing such issues as the collapse of the congressional budgetary process and the threat posed by the termination of discretionary spending caps. Concludes with a look at how the nations deficit will affect America now and in the future - Provided by publisher“
http://www.econbiz.de/service/econis_select/ schul_dollarkursverfall.htm

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Wochenbericht / docs: docs (#)

„In Grossbritannien hingegen konnte sie zeitweilig zurueckgefuehrt werden - Folge vor allem einer Kombination kraeftigen Wachstums von 1987 bis 1990 und umfangreicher Privatisierungsmassnahmen [3]. Auch hier ist die Schuldenquote inzwischen wieder spuerbar gestiegen, wobei das britische "deficit spending" in der Rezession Anfang der neunziger Jahre eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat.“
http://www.diw.de/deutsch/96_06_1/30500.html

John Maynard Keynes: Der Mann, der Hitler kommen sah - manager-magazin.de (#)

„Im Abschwung, so Keynes, solle der Staat die Wirtschaft durch Aufträge stützen - zum Beispiel mit den genannten Bauaufträgen. "Deficit spending" ist das Schlagwort, das seitdem die Runde macht - angeblich nicht von Keynes selbst geprägt. Im Aufschwung könne sich der Staat dann wieder finanzieren, zum Beispiel über höhere Mehrwertsteuern.“
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/ 0,2828,537865,00.html

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Wochenbericht / docs: docs (#)

[3] Brasilien geriet im Vorfeld der Präsidentschaftswahl in den Strudel spekulativer Angriffe, da dem aussichtsreichen linksgerichteten Kandidaten unterstellt wurde, er würde eine Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik hin zu ausufernden "deficit spending" und Inflation planen und möglicherweise auch die Schuldenzahlung aussetzen.“
http://www.diw.de/deutsch/wb_1_2/.../ 30559.html

:: RiskNET - The Risk Management Network - Risikomanagement: Hyman P. Minsky:: (#)

„Außerdem widerspricht Minskys Hypothese der Logik, dass die Kapitalstruktur für den Marktwert eines Unternehmens irrelevant sei (Modigliani-Miller-Theorem, siehe RISIKO MANAGER 11/2007) bzw. dass das deficit spending der Regierung keine Auswirkung auf die Privatwirtschaft habe (Ricardianisches Äquivalenz-Theorem).“
http://www.risknet.de/ Hyman-P-Minsky.365.98.html

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Wochenbericht / docs: docs (#)

„Staatliches deficit-spending regt die privaten Ausgaben für Verbrauch und Investitionen allenfalls temporär an. Denn angesichts überbordender Staatsschulden (Schuldenfalle) muß befürchtet werden, daß die Regierung die expansiven Maßnahmen binnen kurzem zurücknimmt und durch kontraktive Maßnahmen ersetzt.“
http://www.diw.de/deutsch/99_20_2/30701.html

John Maynard Keynes - WirtschaftsWiki (#)

„Die öffentliche Nachfrage kann eine unzureichende Nachfrage von Privaten (Unternehmen, Haushalte) ausgleichen und damit den Wirtschaftsprozess steuern (Nachfragepolitik). Demnach müsse der Staat auch bereit sein, sich zu verschulden, um investieren zu können (deficit spending)“
http://www.handelsblatt.com/wirtschaftswiki/ index.php?title=Keynes

WRL-Kollegstufe-VWL: Lehrplanbezogene Linksammlung (#)

„ - Beschäftigungspolitik durch deficit-spending contra Inflationsbekämpfung der Deutschen Bundesbank“
http://www.wr-unterricht.de/wr-lkvwl_2.html#v4

Albrecht Ritschl - Working Papers (#)

„Bottomline:forget about Nazi work creation anddeficit spending, it was peanuts. A version in English is below.“
http://www.wiwi.hu-berlin.de/wg/ritschl/ al_wp.html

DIW Berlin: Das Institut / Abteilungen / Längsschnittstudie Sozio- oekonomisches Panel / Publikationen: Publikationen (#)

„  Women Managers: Enormous Deficit in Large Companies and Employer's Associations.Elke HolstIn: Weekly Report [Elektronische Ressource] 1 (2005), 4, S. 57-67 Aufsatz/ Issue“
http://www.diw.de/deutsch/.../ 29261.html?economic_bulletin_diw=economic_bulletin_diw&mediennr=0040379&ausgabeformat=wwwpublbereich+d+detail&cmstitel=index.html#EB6

DIW Berlin: Das Institut / Nachrichten aus dem DIW Berlin: Nachrichten aus dem DIW Berlin (#)

„Fiscal Policy Rules for Stabilisation and Growth: A Simulation Analysis of Deficit and Expenditure Targets in a Monetary Union. Tilman Brück, Rudolf Zwiener“
http://www.diw.de/deutsch/nl_publikationen_20030822/ 29064.html

IZA - Publication Record (#)

„Is the Deficit under Control? A Generational Accounting Perspective on Fiscal Policy and Labour Market Trends in Spain“
http://www.iza.org/en/webcontent/publications/ output

DIW Berlin: Das Institut / Nachrichten aus dem DIW Berlin / 2005: 2005 (#)

„Do Eurozone Countries Cheat with Their Budget Deficit Forecasts? Von Tilman Brück und Andreas Stephan“
http://www.diw.de/deutsch/das_institut/infos/2005/ 29142.html

DIW Berlin: Produkte / Publikationen / Diskussionspapiere / Jahrgang 2005: Jahrgang 2005 (#)

„  Fiscal Competition and the Composition of Public Spending: Theory and Evidence.Rainald Borck, Marco Caliendo, Viktor SteinerPublished in: Finanzarchiv 63 (2007), 2, 264-277528/2005 Dokument / Document “
http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/diskussionspapiere/.../ index.jsp

DIW Berlin: Newsletter / Archiv: Archiv (#)

„Nr. 504: Fiscal Competition, Capital-Skill Complementarity, and the Composition of Public Spending.“
http://www.diw.de/deutsch/newsletter_diw_berlin_nr_16_2005/ 32422.html

GREENSPANS_Rede-Gold_und_wirtschaftliche_Freiheit (#)

„Wenn man denakademischen Sprachschleier einmal wegzieht, erkennt man, daß derWohlfahrtsstaat lediglich ein Mechanismus ist, mit welchem die RegierungenVermögen der produktiven Mitglieder einer Gesellschaft konfiszieren,um zahlreiche Wohlfahrtsprojekte zu finanzieren (unterstützen). Eingroßer Teil der Vermögenskonfiskation erfolgt durch Steuereinziehung ...“
http://www.miprox.de/.../ GREENSPANS_Rede-Gold_und_wirtschaftliche_Freiheit.html